Teilerneuerung Spital, Langnau i.E.

Im Behandlungszentrum Langnau fehlen logische, klar gegliederte und patientenfreundliche Raumanordnungen. Dadurch ergeben sich unproduktive Verlustzeiten. Minimale bauliche Anpassungen sollen dazu führen, dass in Zukunft wirtschaftlich gearbeitet werden kann. Als Kernprobleme werden die ungenügende Grösse des Notfallbereichs sowie die Verteilung der Pflegestation auf die beiden Bettenhäuser 1 und 2 erkannt.
Der Bereich Notfall wird durch einen Neubau im heutigen Zwischenhof erweitert und die dazugehörige Infrastruktur im 1. UG angeordnet. Die Bettenhäuser 1 und 2 werden aufgestockt, so dass die Pflegestationen funktionieren können.
Im Jahr 2009 wurde durch die RSE AG eine Beurteilung der Brandsicherheit (baulich, technisch und organisatorisch) aller Gebäude der Behandlungszentren ausgelöst. Auf Grund des Massnahmenkataloges des Sicherheitsinstitutes und der Gebäudeversicherung Bern wurden bauliche und technische Mängel behoben. Mit der Teilerneuerung werden weitere Massnahmen, insbesondere die Personen- und Fluchtwegsicherung, umgesetzt.


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Auftraggeber

  • Spital Emmental AG, Burgdorf

Objektdaten

  • Auftragserteilung: März 2012
  • Baubeginn Bettenhaus 1: Mai 2012
  • Bezug Bettenhaus 1: Mai 2013
  • Baubeginn Bettenhaus 2: 2014
  • Bezug Bettenhaus 2:  Juni 2014

Planungsteam

  • Generalplaner ANS AG, Worb
  • Bauleitung Kaufmann und Arm AG